Das neue theatrale Game von machina eX:
WIR ABER ERWACHEN
… aus Jahren der Kälte in einen jungen strahlenden Tag
Premiere am 12.04.2012 im HAU2 (Theater Hebbel am Ufer), Hallesches Ufer 32, Berlin Kreuzberg.
machina eX bedankt sich bei beim Hauptstadtkulturfonds und beim HAU für die Förderung des Games und bei Seagate Technology für das Sponsoring. Drücke hier: Weitere Informationen
About: machina eX
Wir machen theatrale Point ‘n’ Click -Adventures, Computerspiele in lebensechter Grafik.
Wir bauen interaktive Rauminstallationen, die alle Komponenten eines Computerspiels mit denen eines Theaterabends zusammenbringen. Gespielt wird in echten Räumen, ohne Bildschirm, ohne Tastatur.
Wir gestalten ein Erlebnis irgendwo zwischen Computerspiel, Theater und interaktiver Installation.
Point ‘n Click Adventure: Computerspielgenre bei dem es nicht um schnelle Reaktion, sondern um das Lösen von Rätseln geht, die den Verlauf der Geschichte voran treiben. Bekannteste Beispiele: Monkey Island; Machinarium; Day Of The Tentacle; Fahrenheit; A Whispered World; Simon The Sorcerer; Sam and Max uvm.
theatral: szenisch, arbeitend mit Mitteln und Komponenten des Theaters (Raum, Körper, Sprache, Liveness).
Mehr Informationen unter Konzept oder in unserem Portfolio_general
machina eX – Die Realität hat die geilste Grafik!
Auszeichnungen
Die Games von machina eX wurden mit dem Jury Preis des 100° Festivals in Berlin ausgezeichnet und unter anderem zum Impulse Festival nach Düsseldorf, zum Best OFF Festival der Stiftung Niedersachsen nach Hannover, zum Körber Studio Junge Regie nach Hamburg und zum Donaufestival nach Krems eingeladen.
machina eX ist in Partnerschaft mit dem FFT Düsseldorf in das Residenzprogramm “Doppelpass” der Kulturstiftung des Bundes aufgenommen worden und freut sich über eine 2-jährige Förderung.
Pressestimmen zu machina eX
“(…) Die Perfektion dieser Situationen, die machina eX ihrem Publikum bietet, ist neben dem enormen Spaßfaktor die große Qualität dieses jungen Performancekollektivs. Denn es gelingt ihm ganz nebenbei, dass sich der Zuschauer weder ausgestellt oder genötigt fühlt zu partizipieren, sondern sich ohne weitere Bedenken auf die Spielsituation einlässt. Vielleicht ist das das Resultat des intimen Rahmens (…) – Oder aber auch schlicht großes Illusionstheater…“
aus dem Impulse-Festival-Programmtext der Kuratorin Tamina Theiß“machina eX gelingt es, den Zuschauer in einen schwerelosen Zustand der Abstandslosigkeit zu verzaubern. Illusion und Wirklichkeit verführen gleichermaßen. Staunend eröffnet sich eine (…) Parallelwelt, die es gemeinsam in einer Schicksalsgemeinschaft zu durchqueren gilt. Es ist, als würde man in einem David Lynch-Film oder Computerspiel ausgesetzt werden, aus dem man sich nur durch das Beantworten raffinierter Fragen und mit einem breiten Dauergrinsen wieder befreien kann. (…) Das nächste Level wird hier zur Leerstelle der eigenen Fantasie einer Geschichte, die vor mir begann, die mit mir eskaliert, und nach mir, in mir, weiter lebt. (…) machina eX gelingt (…) etwas sehr besonderes: Sie erzählen eine Geschichte, und in der Art wie sie es tun, erschaffen sie im Theater etwas »Neues«.”
Marc Prätsch, Jury des Best OFF Freier Theater Niedersachsen“Aufwendig präpariert [machina eX] ganze Gebäudetrakte mit Requisiten, Lautsprechern, Sensoren und Computertechnik, um ein reales Adventure-Game zum Durchlaufen zu erschaffen. [...] Flexibilität und die Offenheit verleihen den “Machina eX” Inszenierungen ihren Reiz. Sie gehören fraglos zu den am konsequentesten konzipierten Verbindungen zwischen Game und Theater.”
GEE und Spiegel Online über Gaming und Theater und machina eX: Daniel Kringiel“Wenn man das bürgerliche Theater seit Lessing als ein Selbstvergewisserungs- und auch Selbstaktivierungsinstrument einer Gesellschaftsschicht begreift, dann stellt das Spielformat von »machina eX« eine durchaus sinnvolle Anpassung dieses Instruments an die gegenwärtigen Zustände dar.”
Tom Mustroph, Neues Deutschland, 02.03.2011:“machina ex (…) ist ein echtes Highlight: Gamer werden sich über die vielen kleinen Anspielungen freuen, und die, die niemals ein Point and Click Adventure gespielt haben, freuen sich über die detailverliebten Kulissen und darüber endlich einmal selbst etwas tun zu dürfen.”
Zündfunk, Bayrischer Rundfunk, Christian Schiffer“Das ist die Zukunft des Theaters! Gameplay und Theater: Das beste aus beiden Welten vereint.” on3, Spielwiese, Bayrischer Rundfunk







